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heiner graeff

Auszug aus dem Portrait zu Heiner Graeff:

Für den 38. Orden fanden die Juroren den erfolgreichen Mannheimer Unternehmer Heiner Graeff für ordenswürdig. Bei der Ordensverleihung kletterte dieser aus einem Container auf die Bühne, einem Gehäuse, das er in alle Welt liefert, verkauft oder vermietet. Sein Laudator Klaus van Ackern verglich ihn deshalb mit dem altgriechischen Philosophen Diogenes, „der sein trockenes Brot mit den Mäusen teilte“, Heiner Graeff hingegen teile lieber seine „Mäuse mit den Ärmsten“. Sein soziales Engagement, das z. B. sehr offenbar geworden ist, als er nach einem Schulbrand in Neckargemünd spontan Container für 1.300 Schüler bereitgestellt hat. Die Hilfsbereitschaft ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Schon der Großvater und Vater hatten eine Spedition. Heiner Graeff war gut mit Seppl Herberger befreundet. Vielleicht war dies der Grund, warum er schon als kleiner Bub gerne Fußball spielte. „Fußball, so lang ich denke kann“, siniert Graeff. Sein Interesse an diesem Sport hat nie nachgelassen, sein Herz hängt auch heute noch daran. Er wurde Mitglied beim VfR, dem Mannheimer Traditionsverein, der 1949 deutscher Meister wurde und bei dem auch Herberger einst spielte. Höhepunkt von Graeffs Laufbahn beim VfR war 1992 die Präsidentschaft. Nach seinem Ausscheiden wurde er „Ehrenpräsident“…..