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horst engelhardt

Auszug aus dem Portrait zu Horst Engelhardt:

1985 war die Wahl auf den Kaufmann Horst Engelhardt gefallen. Weit gereist und ausgezeichneter Kenner edler Teppiche, ist er in dieser Branche außerordentlich erfolgreich gewesen. Sein soziales und tolerantes Herz veranlasste ihn, erworbene Reichtümer nicht aufzuhäufen, sondern helfend einzusetzen. Zusammen mit seiner Frau Eva gründete er 1994 die „Eva- und Horst Engelhardt-Stiftung“, die u. a. SOS-Kinderdörfer tatkräftig unterstützt, und auch der Heilsarmee und vielen anderen Organisationen unter die Arme greift. Schwerpunkte für die Hilfsmaßnahmen sind aber die Kinder aus Tschernobyl, der Ukraine und Afghanistan. Mit 9 verschiedenen Hilfsprojekten lindert er Not. Allein 2004 hat Horst Engelhardt z. B. für 3000 Schüler einen Schulplatz finanzieren können.

Doch auch Mannheimer Anliegen vergisst Engelhardt nicht. Die Aktion „Wir wollen helfen“ ist u. a. Nutznießer von Engelhardts Großzügigkeit. Auch die Kunst kommt bei ihm nicht zu kurz. So hat Engelhardt eine von dem Schwetzinger Künstler Heinz Friedrich geschaffene Bronzebüste gestiftet, die Seppl Herberger, den er als Freund verehrte, darstellt.